Regional. Vernetzt. Zukunftsfähig.
Gemüse-Food-i stärkt die Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von regionalem und bio-regionalem Gemüse im sächsischen Teil des Mitteldeutschen Braunkohlereviers.
Regionale Gemüsewirtschaft stärken
Das Mitteldeutsche Braunkohlerevier verfügt über Potenziale für den Ausbau einer leistungsfähigen regionalen Gemüsewirtschaft. Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor Herausforderungen wie sinkenden Anbauflächen, fehlenden Verarbeitungsstrukturen, Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen an Vermarktung und Logistik. Gemüse-Food-i unterstützt Unternehmen dabei, diese Herausforderungen zu bewältigen und neue Entwicklungsperspektiven zu erschließen.


Akteure vernetzen und Wertschöpfungsketten aufbauen
Das Projekt bringt Gemüseproduzenten, Verarbeitungsbetriebe, Händler, Großküchen, Gastronomie und weitere Akteure entlang der Wertschöpfungskette zusammen. Durch gezielte Vernetzung, die Vermittlung von Kontakten und die Unterstützung beim Aufbau neuer Kooperationen entstehen regionale Lieferketten und Vermarktungsstrukturen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe stärken.
Wissen vermitteln und Unternehmen begleiten
Gemüse-Food-i bietet praxisnahe Beratung, Fachveranstaltungen und Wissenstransfer zu Themen wie Produktion, Verarbeitung, Vermarktung, Bio-Umstellung, Fachkräftesicherung und Finanzierung. Unternehmen erhalten individuelle Unterstützung bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder, Investitionen und der Erschließung neuer Absatzmärkte – insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel und in der Außer-Haus-Verpflegung.


Gemüse-Food-i ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Gemüse-Food-i GbR. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind: Landgut Nemt GmbH, Bio-Gemüse regional AG, b&s Unternehmensberatung und Schulung für den ländlichen Raum GmbH sowie Dr. Maria John Communications.
Gemüse-Food-i steht für eine starke, vernetzte und zukunftsfähige Gemüsewirtschaft in der Region – von der Produktion bis zum Teller.


Das Projekt Gemüse-Food-i wird im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie realisiert und finanziert mit Mitteln des Bundes aus dem STARK-Programm sowie durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
